Schwerpunkte

Politische Schwerpunktthemen

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Als Familienministerin und Mutter liegt mir das Thema Familie natürlich besonders am Herzen. Familie ist das Fundament unserer Gesellschaft. Familien verdienen ganz besondere Wertschätzung.



Ich setze mich dafür ein, dass Familien eine echte Wahlfreiheit haben, sodass jede Familie den für sie richtigen Weg beschreiten kann. Dabei ist es mir besonders wichtig, dass mit allen familialen Lebensformen respektvoll umgegangen wird. Deshalb zahlen wir seit dem 01.09.2018 das Bayerische Familiengeld, unabhängig von Einkommen oder Kinderbetreuung, unbürokratisch an jede Familie aus. Das ist echte Wahlfreiheit.

Eltern sollen Familie und Beruf so miteinander vereinbaren können, wie es zu ihrem Leben passt. Wir brauchen keine berufsgerechten Familien, sondern familiengerechte Berufe! Kinder brauchen männliche und weibliche Vorbilder für Ihre Identitätsentwicklung!

Bayern ist ein wirtschaftlich starkes und soziales Land. Als Sozialministerin setze ich mich dafür ein, dass dies so bleibt. Das dient dem Einzelnen, aber auch dem sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft.



Mein Credo bei der Rentenpolitik ist: Die Rente muss für alle Generationen gerecht und zuverlässig sein. Wer ein Leben lang gearbeitet, Kinder erzogen oder Angehörige gepflegt hat, muss dafür auch finanzielle Anerkennung erhalten und wirksam vor Altersarmut geschützt werden. Mit der Mütterrente II haben wir einen weiteren wichtigen Schritt durchgesetzt. Aber ich werde nicht locker lassen, bis wir die volle Gleichbehandlung erreicht haben.

Inklusion heißt für mich: Es muss für jeden Menschen möglich sein, jedes Ziel zu erreichen, egal ob er eine Behinderung hat oder nicht. Vor allem eines ist mir wichtig: Wir müssen die Barrieren in den Köpfen beseitigen. Denn Menschen mit unterschiedlichen Herausforderungen sind in erster Linie Menschen. Wenn wir das akzeptieren, wird Inklusion gelingen. Erst Anfang August hat das bayerische Kabinett auf meinen Vorschlag hin zahlreiche Maßnahmen beschlossen, um den schon beschrittenen Weg der Inklusion kraftvoll weiterzugehen.

Seniorenpolitik wird vor allem vor Ort in den Kommunen gemacht. Dort, wo die Senioren daheim sind. Damit sich unsere Seniorinnen und Senioren wohl und sicher fühlen können, lenke ich den Blick auf drei zentrale Themenfelder, nämlich das Wohnen und die Grundversorgung, Unterstützung und Pflege sowie soziale Netzwerke. Dabei wollen Senioren natürlich mitbestimmen und ihre Angelegenheiten selber in die Hand nehmen. Deshalb bin ich froh, dass wir in Bayern bereits in 80 % unserer Gemeinden und Landkreise eine Seniorenvertretung oder einen Seniorenbeauftragten haben. Wichtig ist mir, mit allen Akteuren im Dialog zu bleiben, mit den Senioren, aber auch mit den Kommunen.

Ich bin als Arbeitsministerin stolz darauf: Nie war die Situation am bayerischen Arbeitsmarkt so gut wie heute. Wir haben Vollbeschäftigung. Und wir haben die Jugendarbeitslosigkeit besiegt. Aber das ist natürlich kein Grund zum Ausruhen.



Denn es gibt Menschen, die trotz niedriger Arbeitslosigkeit unsere Unterstützung brauchen, um den Weg in den Arbeitsmarkt zu finden, wie Langzeitarbeitslose. Unser Erfolgsrezept ist dabei der ganzheitliche Ansatz, der die gesamte Lebenssituation eines Langzeitarbeitslosen in den Blick nimmt.

Außerdem will ich mich darum kümmern, dass unsere heimische Wirtschaft auch zukünftig genügend Fachkräfte findet. Gut ausgebildete Fachkräfte sind der Treibstoff, der die bayerische Wirtschaft am Laufen hält. Besonders wichtig ist mir dabei, für die Ausbildung im dualen System zu werben, die gleichwertig mit einer akademischen Ausbildung ist.

Und über allem steht natürlich mein Anspruch, dass wir die Chancen nutzen müssen, die die zunehmende Digitalisierung mit sich bringt. Lebenslanges Lernen und Weiterbildung sind hier wichtiger denn je! Wir haben zusammen mit der bayerischen Wirtschaft, den Gewerkschaften und der Arbeitsverwaltung den „Pakt für berufliche Weiterbildung 4.0“ geschlossen. Wir führen mit dem Pakt Weiterbildungsschecks ein: Bis zu 500 Euro bekommen Beschäftigte in kleineren und mittleren Unternehmen für die berufliche Weiterbildung.

Das Thema Wohnen ist ein zentrales Thema. Vor allem Menschen, die in Ballungsräumen leben, beschäftigt die Frage nach bezahlbarem Wohnraum.



Im Bayerischen Landtag setze ich mich dafür ein, dass bedarfsgerecht, schnell und unbürokratisch bezahlbarer Wohnraum in Ballungsräumen geschaffen werden kann. Einen ersten wichtigen Schritt in die richtige Richtung hat unser Ministerpräsident Dr. Markus Söder mit der Schaffung eines eigenen Ministeriums, dem Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, geleitet von Frau Staatsministerin Ilse Aigner, MdL, schon getan. Zukünftig gilt es, die weiteren notwendigen Schritte (z.B. Wohnungsbauförderung, Senkung der Baukosten oder Mobilisierung von Bauland) aufzugleisen.

Der Wohlstand im südlichen Landkreis München beruht vor allem auf unserer wirtschaftlichen Prosperität. Ein Ziel meiner politischen Arbeit ist es, den Zustand der Hochkonjunktur in meinem Stimmkreis zu bewahren und auszubauen.



Um dieses Ziel zu erreichen, versuche ich vor allem die Rahmenbedingungen für Unternehmer und Arbeitnehmer im Landkreis München weiter zu optimieren. Der Standort München-Land-Süd soll auch zukünftig zu den Topadressen im Freistaat Bayern gehören.

Ebenfalls sehr wichtig ist mir, dass die Stärke unseres Wirtschaftssystems, unsere extreme wirtschaftliche Vielfalt, erhalten bleibt.  Aktuell können sowohl große, mittelständische als auch kleine Firmen im Landkreis München erfolgreich koexistieren. Diesen Zustand möchte ich dadurch bewahren, dass ich mich für eine Politik einsetze, welche den Mittelstand ins Zentrum stellt und welche die soziale Marktwirtschaft, mit ihren Grundsätzen der Eigenverantwortung und der Leistungsbereitschaft, fördert.

Des Weiteren ist mir der direkte Kontakt zu den Arbeitgebern in meinem Stimmkreis sehr wichtig. Regelmäßig besuche ich Firmen oder tausche mich mit Unternehmern aus. Auftretende Probleme versuche ich entweder durch die Nutzung meines beruflichen Netzwerks oder durch die Verbindung der richtigen Stellen zu lösen.

 

Bayern ist das Land der gelingenden Integration, nirgendwo anders in Deutschland gelingt Integration so gut wie im Freistaat. Dennoch setzte ich mich dafür ein, dass wir unsere vorhandenen Integrationsmaßnahmen weiter verbessern.



Denn rund 2,7 Millionen Menschen in Bayern haben einen Migrationshintergrund, das sind etwa 21,3 Prozent der in Bayern lebenden Menschen. Bei jungen Menschen ist der Anteil noch höher: In Bayern haben fast 30 Prozent der Menschen bis 25 Jahren einen Migrationshintergrund. Diese Zahlen werden weiter ansteigen und sie verdeutlichen: Integration ist die zentrale Herausforderung unserer Zeit. Dabei geht es nicht nur um die Integration von Flüchtlingen, die in den letzten Jahren zu uns gekommen sind. Wir müssen uns auch um die Menschen kümmern, die zum Teil seit Jahrzehnten bei uns leben. Diese Menschen machen im Übrigen rund 85 % der Menschen mit Migrationshintergrund in Bayern aus, nur rund 15 % sind Flüchtlinge. Neben der strukturellen Integration (u.a. Sprache, Bildung, Ausbildung, Arbeit, Wohnraum) ist die emotionale Integration von entscheidender Bedeutung. Emotionale Integration heißt, dass sich die Menschen mit ihren Herzen integrieren und sich in Bayern wohlfühlen. 

Selbstverständlich bin ich dafür, dass Menschen, die verfolgt werden, in Deutschland aufgenommen werden und geschützt werden. Gleichzeitig stehe ich aber auch für die Steuerung und Begrenzung von Migration ein.



Fakt ist: Bayern kann nicht die ganze Welt aufnehmen. Wir brauchen eine gemeinsame europäische Lösung, verbunden mit einem effektiven Schutz der EU-Außengrenzen. Zusätzlich müssen wir unsere Bemühungen bei der Bekämpfung der Fluchtursachen intensivieren.

Um diejenigen, die nach unserer Rechtslage einen Anspruch auf Asyl besitzen, ordnungsgemäß aufnehmen zu können, müssen wir zusehen, dass wir jene, die dieses Recht nicht besitzen, konsequent rückführen. Davon würden alle Beteiligten profitieren: Der Staat spart enorme Kosten an Verpflegung und Unterkunft, davon profitieren die Bürger, da die freiwerdenden Gelder anderweitig verwendet werden können. Die tatsächlich Schutzbedürftigen profitieren von freiwerdenden Ressourcen im Bereich der Betreuung und Integration. Aber auch für die Rückgeführten verringert sich die Wartezeit, in der sie sich in ihrem Leben nicht weiterentwickeln können. Wir müssen die Rückführungsprozesse optimieren.


Stimmkreisbüro Kerstin Schreyer

Parkstraße 19
82008 Unterhaching
Telefon : 089/66557816
Telefax : 089/66557818