Die Stimmkreisabgeordnete Kerstin Schreyer, MdL, hat kürzlich dem Global Player Infineon einen Besuch abgestattet: „Ich stehe seit vielen Jahren mit Infineon in engem Austausch. Infineon ist einer der größten Arbeitgeber in meinem Stimmkreis, rund 7.000 Beschäftigte arbeiten am Campeon in Neubiberg, darunter etwa 1.000 Trainees und Studierende. Daher ist es mir wichtig, stetig Kontakt zu halten – nur so bekomme ich mit, wo dem Unternehmen der Schuh drückt, und kann Abhilfe schaffen.“
Gemeinsam mit Ralf Memmel und Markus Reisinger aus der Standortleitung, Michael Boll, Leiter der globalen Politikabteilung, sowie Torsten Penndorf, Leiter Facility Management, machte die Landtagsabgeordnete einen Spaziergang über den Campeon. Der Hauptstandort des deutschen Chip-Herstellers Infineon überzeugt nicht nur technologisch, sondern auch architektonisch. Kerstin Schreyer: „Ich wohne in Unterhaching auf der Stumpfwiese und bin daher quasi Nachbarin. Der Campeon ist ein offener, moderner Campus, der bewusst als Bürgerpark gestaltet ist. Ein absolutes Vorzeigeprojekt.“
Im Rahmen des Rundgangs standen diverse zentrale Zukunftsthemen im Fokus, von Künstlicher Intelligenz und Robotik bis hin zur nachhaltigen, digitalen Industrie. Besonders interessiert zeigte sich die Abgeordnete an den Photovoltaik-Plänen von Infineon, vor allem auf den Dachflächen des Campeons, aber auch partiell auf dem Lärmschutzwall entlang der Autobahn, sollen PV-Anlagen entstehen. „Infineon zeigt eindrucksvoll, wie technologische Exzellenz, ökologische Verantwortung und gesellschaftliches Engagement zusammengehen. Das muss die Marschroute sein: Dekarbonisierung, Ressourceneffizienz und Digitalisierung gemeinsam vorantreiben.“ So Kerstin Schreyer (CSU).