Die Unterhachinger CSU-Landtagsabgeordnete Kerstin Schreyer ist bei der Teilkreisvertreterversammlung im Hotel Limmerhof in Taufkirchen erneut zur Direktkandidatin für den Stimmkreis München-Land Süd gewählt worden.
Vom 22. – 23. November findet in Paris die ESA-Ministerratskonferenz statt. Der Ministerrat ist das oberste Gremium der Europäischen Weltraumorganisation ESA. Auf der Konferenz, die alle drei Jahre stattfindet und an der alle Mitgliedsstaaten und Partner der ESA teilnehmen, werden zukünftige Projekte und deren finanzielle Mittel beschlossen.
Kleidung, Lebensmittel, Elektrogeräte – immer öfter kaufen wir Gebrauchsgegenstände im Internet. Der große Vorteil des Internets ist aber auch ein Nachteil: Die Anonymität. Der Händler kann sich beim Kaufabschluss kein Bild vom Kunden machen, wodurch Zahlungsausfälle wahrscheinlicher sind als in der Realität.
Anlässlich der Vorstellung des „Entlastungspakets III“ der Ampel-Bundesregierung kritisieren die Vorsitzenden der Unionsfraktionen in Bund und Ländern fehlende Maßnahmen zur Erhöhung des Energieangebots und für die deutsche Wirtschaft, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen. Die Fraktionsvorsitzendenkonferenz fordert, dass jetzt alle Energiequellen genutzt werden. Nur durch ein größeres Angebot können sich die Preise wieder stabilisieren. Dazu gehört für die Fraktionsvorsitzenden eine befristete Laufzeitverlängerung der noch aktiven Atomkraftwerke sowie Beschleunigungsmaßnahmen zum Ersatz der Gasversorgung. Zudem fehlt es an konkreten Maßnahmen zur wirksamen Entlastung der Unternehmen.
Mehr Kontrolle und Transparenz im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, sowie eine Begrenzung der Gehälter der Führungspersonen – das fordern die Fraktionschefs aller Unionsfraktionen in den Ländern und im Bund zum Abschluss ihrer Sitzung in Berlin. Nach Meinung der Konferenz müssen aus den aktuellen Vorgängen rund um den rbb Konsequenzen gezogen werden, um schnellstmöglich das Vertrauen der Bürger wiederherzustellen.
Die Laufzeiten aller aktiven Atomkraftwerke müssen verlängert werden - das fordert die CSU-Fraktion nach der Vorstellung des Stresstests-Ergebnisses. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat dabei bekanntgegeben, dass zwei der noch drei aktiven Atomkraftwerke bis April 2023 nur als Reserve zur Verfügung stehen sollen. Die CSU-Fraktion sieht die Laufzeitverlängerung aber als notwendig an, um die Energieversorgung zu sichern und den Energiemarkt zu stabilisieren.
Die Stimmkreisabgeordnete Kerstin Schreyer hat die Blackwave GmbH in Taufkirchen besucht. Begleitet wurde die Landtagsabgeordnete von Ullrich Sander, dem 1. Bürgermeister der Gemeinde Taufkirchen, und von Christiane Lehners, 3. Bürgermeisterin und CSU-Ortsvorsitzende.
Grüner Wasserstoff ist ein elementarer Bestandteil einer klimaneutralen Gesellschaft. Die Erzeugung, Speicherung und Nutzung in Brennstoffstellen und Kraftwerken muss weiter vorangetrieben werden, damit durch Erneuerbare Energien erzeugter Strom in allen Sektoren effektiv genutzt werden kann.
Staatsministerin a.D. Kerstin Schreyer besuchte die Nachbarschaftshilfe Grünwald e.V. im Haus der Begegnung, um sich ein Bild von den zahlreichen Aktivitäten vor Ort zu machen.
Staatsministerin a.D. Kerstin Schreyer, MdL, mit den Gründern von Kitekraft André Frirdich (1.v.l.), Maximilian Isensee (2.v.r.) und Florian Bauer (1.v.r.)
Politiker auf allen Ebenen beschäftigen sich aktuell mit der Frage, wie wir zukünftig unseren Energiebedarf decken können. Damit die Energiewende gelingt, müssen die erneuerbaren Energien massiv ausgebaut werden und alle vorhandenen Energieträger müssen für den Strommix der Zukunft optimal genutzt werden. Das allein wird jedoch nicht reichen – es braucht auch noch Innovationen.
v.l.n.r.: Philipp Ullmann, Leiter Betrieb Netz München; Frank Kutzner, StMB; Kerstin Schreyer, MdL; Christine Eisenmann, Gemeinderätin; Sebastian Westenthanner, Gemeinderat; Moritz Schaefer; Dr. Axel Pfeiffer, stv. Vorsitzender SEN Pullach
Die Bahngleise der S7 von der Donnersbergerbrücke nach Wolfratshausen verlaufen von Norden nach Süden quer durch Pullach und trennen den Ort ziemlich genau in der Mitte. Da es nur ganz im Norden, in Großhesselohe, und ganz im Süden, in Höllriegelskreuth, S-Bahnunterführungen gibt, ist es, wenn eine S-Bahn kommt, auf Grund der geschlossenen Schranken, de facto unmöglich, vom einen Teil in den anderen zu kommen.
Zum Zuständigkeitsbereich der PI 31 gehören die Gemeinden Unterhaching, Taufkirchen, Sauerlach und Oberhaching sowie Teile des Perlacher-, Deisenhofener-, Grünwalder- und Hofoldinger Forsts. Betreut werden etwa 70.000 Bewohner auf einer Fläche von ca. 136 km².
Die Herausforderungen für die bayerischen Städte, Märkte und Gemeinden sind heute vielschichtiger denn je: schleichende Überalterung, stetig wachsende Digitalisierung unserer Gesellschaft, Klimawandel, Corona-Pandemie oder die Folgen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine.
v.l.n.r.: Bürgermeister Stefan Straßmair, Staatsministerin a.D. Kerstin Schreyer, MdL; Altbürgermeisterin Ursula Mayer, Schulleiterin Christina Schmidt, Lehrerin Frau Eder
Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine hat Deutschland eine Vielzahl ukrainischer Flüchtlinge aufgenommen. Unter ihnen befinden sich vor allem Frauen mit ihren Kindern. Es wurden für Schulkinder Pädagogische Willkommensgruppen eingerichtet, unter anderem auch an der Carl-Steinmeier-Mittelschule in Hohenbrunn. Ziel der Willkommensgruppen ist nicht nur eine Vermittlung der deutschen Sprache, es sollen zunächst durch schulische Strukturen Sicherheit und Geborgenheit vermittelt werden.
Zum Beschluss des Bayerischen Kabinetts, die Genehmigungsverfahren für den Stromleitungsbau zu beschleunigen und die Genehmigungsbehörden hierzu entsprechend personell zu verstärken – erhalten Sie folgendes Statement der energiepolitischen Sprecherin der CSU-Fraktion, Kerstin Schreyer:
Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege fördert mit dem Programm “Pflege im sozialen Nahraum – PflegesoNah“ im Jahr 2022 bayernweit 29 Projekte mit einem Fördervolumen von insgesamt rund 78,7 Millionen Euro. Darauf hat Bayerns Pflege- und Gesundheitsminister Klaus Holetschek, MdL, am Montag in München hingewiesen: „Die Förderprojekte 2022 stehen nun fest. Ich freue mich sehr, dass wir in diesem Jahr rund 1.500 zusätzliche Pflegeplätze in Bayern schaffen. Mit unserem Förderprogramm können wir die Entstehung und Modernisierung von Pflegeplätzen in ambulant betreuten Wohngemeinschaften, Tagespflege-, Dauerpflege-, aber auch insbesondere Kurzzeitpflegeeinrichtungen finanziell unterstützen.“
Aufgrund der hohen Inflation setzt sich die CSU-Fraktion dafür ein, dass der Bund die Kalte Progression dauerhaft ausgleicht. Per Dringlichkeitsantrag im Plenum wird der Bund aufgefordert, dass die erste Progressionszone in angemessenen Umfang erweitert wird, um die notwendigen Entlastungseffekte zu generieren.
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