Atomkraft-Entscheidung: CSU-Fraktion kritisiert zu zögerliche Haltung
Zur Entscheidung von Bundeskanzler Scholz, drei Atomkraftwerke bis 15. April 2023 am Netz zu lassen, äußert sich CSU-Fraktionschef Thomas Kreuzer wie folgt:
Zur Entscheidung von Bundeskanzler Scholz, drei Atomkraftwerke bis 15. April 2023 am Netz zu lassen, äußert sich CSU-Fraktionschef Thomas Kreuzer wie folgt:
Um Bayerns Spitzenposition bei der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien weiter auszubauen, bringt die CSU-Fraktion heute im Plenum das Gesetz zur Änderung der Bayerischen Bauordnung auf den Weg. Hierbei werden zum weiteren Ausbau der Windkraft in Bayern zusätzliche geeignete Flächen aktiviert, bei denen der Mindestabstand zur Wohnbebauung auf 1000 Meter reduziert wird.
Die Unterhachinger CSU-Landtagsabgeordnete Kerstin Schreyer ist bei der Teilkreisvertreterversammlung im Hotel Limmerhof in Taufkirchen erneut zur Direktkandidatin für den Stimmkreis München-Land Süd gewählt worden.
Vom 22. – 23. November findet in Paris die ESA-Ministerratskonferenz statt. Der Ministerrat ist das oberste Gremium der Europäischen Weltraumorganisation ESA. Auf der Konferenz, die alle drei Jahre stattfindet und an der alle Mitgliedsstaaten und Partner der ESA teilnehmen, werden zukünftige Projekte und deren finanzielle Mittel beschlossen.
Kleidung, Lebensmittel, Elektrogeräte – immer öfter kaufen wir Gebrauchsgegenstände im Internet. Der große Vorteil des Internets ist aber auch ein Nachteil: Die Anonymität. Der Händler kann sich beim Kaufabschluss kein Bild vom Kunden machen, wodurch Zahlungsausfälle wahrscheinlicher sind als in der Realität.
Anlässlich der Vorstellung des „Entlastungspakets III“ der Ampel-Bundesregierung kritisieren die Vorsitzenden der Unionsfraktionen in Bund und Ländern fehlende Maßnahmen zur Erhöhung des Energieangebots und für die deutsche Wirtschaft, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen. Die Fraktionsvorsitzendenkonferenz fordert, dass jetzt alle Energiequellen genutzt werden. Nur durch ein größeres Angebot können sich die Preise wieder stabilisieren. Dazu gehört für die Fraktionsvorsitzenden eine befristete Laufzeitverlängerung der noch aktiven Atomkraftwerke sowie Beschleunigungsmaßnahmen zum Ersatz der Gasversorgung. Zudem fehlt es an konkreten Maßnahmen zur wirksamen Entlastung der Unternehmen.
Mehr Kontrolle und Transparenz im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, sowie eine Begrenzung der Gehälter der Führungspersonen – das fordern die Fraktionschefs aller Unionsfraktionen in den Ländern und im Bund zum Abschluss ihrer Sitzung in Berlin. Nach Meinung der Konferenz müssen aus den aktuellen Vorgängen rund um den rbb Konsequenzen gezogen werden, um schnellstmöglich das Vertrauen der Bürger wiederherzustellen.
Die Laufzeiten aller aktiven Atomkraftwerke müssen verlängert werden - das fordert die CSU-Fraktion nach der Vorstellung des Stresstests-Ergebnisses. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat dabei bekanntgegeben, dass zwei der noch drei aktiven Atomkraftwerke bis April 2023 nur als Reserve zur Verfügung stehen sollen. Die CSU-Fraktion sieht die Laufzeitverlängerung aber als notwendig an, um die Energieversorgung zu sichern und den Energiemarkt zu stabilisieren.
Zur aktuellen Debatte über die geplante Gasumlage der Ampel-Bundesregierung
Die Stimmkreisabgeordnete Kerstin Schreyer hat die Blackwave GmbH in Taufkirchen besucht. Begleitet wurde die Landtagsabgeordnete von Ullrich Sander, dem 1. Bürgermeister der Gemeinde Taufkirchen, und von Christiane Lehners, 3. Bürgermeisterin und CSU-Ortsvorsitzende.
Grüner Wasserstoff ist ein elementarer Bestandteil einer klimaneutralen Gesellschaft. Die Erzeugung, Speicherung und Nutzung in Brennstoffstellen und Kraftwerken muss weiter vorangetrieben werden, damit durch Erneuerbare Energien erzeugter Strom in allen Sektoren effektiv genutzt werden kann.
Die Landtagsabgeordnete Kerstin Schreyer hat das Gymnasium Grünwald besucht und sich mit Schulleiterin OStDin Birgit Korda ausgetauscht.
Staatsministerin a.D. Kerstin Schreyer besuchte die Nachbarschaftshilfe Grünwald e.V. im Haus der Begegnung, um sich ein Bild von den zahlreichen Aktivitäten vor Ort zu machen.
Politiker auf allen Ebenen beschäftigen sich aktuell mit der Frage, wie wir zukünftig unseren Energiebedarf decken können. Damit die Energiewende gelingt, müssen die erneuerbaren Energien massiv ausgebaut werden und alle vorhandenen Energieträger müssen für den Strommix der Zukunft optimal genutzt werden. Das allein wird jedoch nicht reichen – es braucht auch noch Innovationen.
Die Bahngleise der S7 von der Donnersbergerbrücke nach Wolfratshausen verlaufen von Norden nach Süden quer durch Pullach und trennen den Ort ziemlich genau in der Mitte. Da es nur ganz im Norden, in Großhesselohe, und ganz im Süden, in Höllriegelskreuth, S-Bahnunterführungen gibt, ist es, wenn eine S-Bahn kommt, auf Grund der geschlossenen Schranken, de facto unmöglich, vom einen Teil in den anderen zu kommen.
Zum Zuständigkeitsbereich der PI 31 gehören die Gemeinden Unterhaching, Taufkirchen, Sauerlach und Oberhaching sowie Teile des Perlacher-, Deisenhofener-, Grünwalder- und Hofoldinger Forsts. Betreut werden etwa 70.000 Bewohner auf einer Fläche von ca. 136 km².
Frau Staatsministerin a.D. Schreyer, MdL macht sich ein Bild vor Ort bei den Lebensmittelausgaben der Caritas in Höhenkirchen-Siegertsbrunn und Aying